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Media Report (in German): Hoffen auf Impfstoffe gegen Alzheimer

inFranken.de: Fast pünktlich zum hundertsten Todestag von Alois Alzheimer gibt es einen Funken Hoffnung. Eine Möglichkeit, den Gedächtnisverlust aufzuhalten, ist wohl in Sicht.

06.12.2015

Fast pünktlich zum hundertsten Todestag von Alois Alzheimer gibt es einen Funken Hoffnung. Es sei möglich, den Gedächtnisverlust bei der Erkrankung, die nach dem in Marktbreit (Lkr. Kitzingen) geborenen und am 19. Dezember 1915 in Breslau gestorbenen Mediziner benannt ist, aufzuhalten – allerdings erst in naher Zukunft.

Diese Botschaft verkündete Christian Haass, Leiter des Deutschen Zentrums für neurodegenerative Erkrankungen in München. Und Hans Förstl, Direktor der Klinik für Psychiatrie der Technischen Universität München meinte, dass es in etwa zehn Jahren möglich sei, Menschen in einer frühen Phase der Erkrankung auf Kassenkosten zu impfen. Erste Studien an Patienten hätten gezeigt, so Haass, dass durch die Impfung die Eiweißablagerungen im Gehirn, die das Absterben der Nervenzellen und damit den Gedächtnisverlust verursachen, aufgelöst werden könnten.

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